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Das Manifest des weißen Nationalismus:
Teil 2, Weisses Aussterben

[1]

You can buy Greg Johnson’s The White Nationalist Manifesto here [2]

2,078 Wörter

Teil 2 von 16 (Teil 1 [3], Teil 3 [4])

Weiße Nationalisten sind der Ansicht, dass das gegenwärtige soziale und politische System unsere Rasse in die Gefahr des biologischen Aussterbens gebracht hat. Wenn die gegenwärtigen Trends nicht umgekehrt werden, werden wir Weißen als eigenständige Rasse verschwinden.

Für viele Weiße klingt das wie eine absurde und alarmistische Behauptung, wenn man bedenkt, dass unsere Zahl auf diesem Planeten heute irgendwo zwischen siebenhundert Millionen und einer Milliarde liegt. Hinter dieser Skepsis verbirgt sich oft die psychologische Abwehr einer äußerst unangenehmen Aussicht. Nicht-Weiße zweifeln selten daran, dass die Weißen am Aussterben sind. In der Tat rechnen unsere Feinde wie selbstverständlich mit der Möglichkeit unseres Verschwindens und erfreuen sich offen an unserem demografischen Niedergang.

Ich möchte jedoch festhalten, dass das Aussterben der Weißen keine alarmistische Fantasie, sondern eine alarmierende Tatsache ist, die unausweichliche Schlussfolgerung einer nüchternen, informierten Analyse.

Da mir angesichts mathematischer Modelle, Diagramme, Grafiken und Fachchinesisch vor Langeweile die Augen zufallen, werde ich meine Argumentation in möglichst einfachen Worten formulieren. Zuerst werde ich darlegen, warum das Aussterben der Weißen eine plausible und keine abwegige oder fantastische Idee ist.Dann werde ich aufzeigen, dass das Aussterben der Weißen nicht nur möglich, sondern unvermeidlich ist, wenn die gegenwärtigen Trends anhalten.

In biologischer Hinsicht ist die weiße Rasse eine Unterart der größeren menschlichen Spezies, des Homo sapiens. Wenn eine Art ausstirbt, schließt das natürlich alle ihre Unterarten ein. Aber wenn nur eine Unterart ausstirbt, können immer noch andere Unterarten der gleichen Art überleben. Sowohl Arten als auch Unterarten sterben aus genau denselben Gründen aus. Aus der Sicht von Naturschutzbiologen ist das Aussterben einer Unterart genauso vehement zu bekämpfen wie das Aussterben einer ganzen Art. In der Tat stirbt eine Art aus (oder wird gerettet), indem eine ihrer Unterarten nach der anderen ausstirbt (oder gerettet wird). Der Einfachheit halber werde ich einfach vom Aussterben von Arten sprechen. Aber wenn ich speziell vom Aussterben der Weißen spreche, meine ich damit eine Unterart des Menschen.

Biologen behaupten, dass bis zu 99,9 % der Arten, die jemals auf diesem Planeten existiert haben, heute ausgestorben sind. Viele dieser ausgestorbenen Arten genossen dramatische Vorteile gegenüber dem weißen Menschen. So existierten die meisten ausgestorbenen Arten viel länger als unsere Rasse, bevor sie vom Aussterben bedroht waren. Die durchschnittliche Lebensspanne einer Spezies beträgt zehn Millionen Jahre, während es Weiße erst seit etwa 40.000 Jahren gibt.

Einige ausgestorbene Arten existierten in viel größerer Zahl von Exemplaren als die heutigen Weißen. 1866 wurde im Süden Ontarios ein einziger Schwarm Wandertauben beobachtet, der etwa eineinhalb Kilometer breit und 482 Kilometer lang war. Er brauchte vierzehn Stunden für den Durchzug. Man schätzt, dass er 3,5 Milliarden Vögel umfasste, was dem Dreieinhalb- bis Vierfachen der gesamten weißen Bevölkerung der heutigen Welt entspricht. Weniger als 50 Jahre später war die gesamte Art aufgrund von Jagd und Lebensraumverlust ausgestorben. Im Jahr 1914 starb Martha, die letzte Wandertaube der Welt, im Zoo von Cincinnati. Im Jahr 1875 bedeckte ein Schwarm von Felsengebirgsschrecken eine Fläche von 510,000 Quadratkilometern (größer als Kalifornien). Es wurde geschätzt, dass er 12,5 Billionen Insekten enthielt. Innerhalb von dreißig Jahren war die Art ausgestorben.

Einige lebende Arten existieren schon seit sehr langer Zeit. Den Pfeilschwanzkrebs gibt es schon seit 450 Millionen Jahren, den Quastenflosser seit 400 Millionen Jahren. Das Neunauge existiert schon seit 350 Millionen Jahren. Die neuseeländische Brückenechse gibt es seit 200 Millionen Jahren. Die Naturgeschichte lehrt uns jedoch, dass eine 99,9-prozentige Chance besteht, dass unsere Rasse ausstirbt – einzig und allein aufgrund der Tatsache, dass sie existiert. Wenn wir zu denen Langzeitüberlebenden gehören wollen, sollten wir uns nicht bloß auf unser Glück verlassen.

Der Mensch – insbesondere der weiße Mensch  – hat einen wesentlichen Vorteil gegenüber anderen Arten: Unsere Intelligenz und Kreativität können uns helfen, die Ursachen des Aussterbens zu entdecken und zu überwinden. Wir sind in der Tat die einzige Spezies auf diesem Planeten, die danach streben kann, sich selbst durch Wissenschaft, Technologie und kluges Regieren unsterblich zu machen.

Leider wird unsere Intelligenz momentan dazu benutzt, künstliche Bedingungen zu schaffen, die das Aussterben der Weißen vorantreiben.  Die Biologie unterscheidet zweierlei Aussterbevorgänge: natürliche (Dinosaurier) und menschengemachte (Dodo und Passagiertaube). Das Aussterben der weißen Völker ist nicht natürlich, sondern menschengemacht. Wenn unsere Rasse überleben soll, müssen wir also nicht die Natur, sondern andere Menschen besiegen.

Aussterben bedeutet nicht bloß den Tod aller individuellen Mitglieder einer Rasse. Jedes Lebewesen muß eines Tages sterben. Eine Rasse stirbt erst dann aus, wenn alle ihre Mitglieder sterben, ohne Nachkommen gezeugt zu haben. Aussterben bedeutet also nicht nur den Tod – der uns alle ereilt -, sondern gescheiterte Fortpflanzung. Das Aussterben einer Rasse ist unvermeidlich, wenn es ihr nicht gelingt, sich zu fortzupflanzen. Aussterben ist nichts anderes als gescheiterte Fortpflanzung.

Damit sich die existierende weiße Bevölkerung reproduzieren kann, muss jedes Paar im Durchschnitt 2,1 Kinder haben – 2 Kinder, um sich selbst zu ersetzen, und 0,1 Kinder, um die Rasse zu ersetzen. Nur so kann die Lücke gefüllt werden, die diejenigen hinterlassen, die sich überhaupt nicht reproduzieren. Das Bild einer “normalen” Familie – Vater, Mutter und zwei Kinder – ist in Wirklichkeit das fröhliche, lächelnde Gesicht der schleichenden Rassenvernichtung, denn wenn die Fertilität unter Ersatzniveau lange genug andauert – wenn mehr Menschen sterben als geboren werden – wird unsere Rasse eines Tages aufhören, zu existieren. Wenn Sie stetig mehr Geld von Ihrem Konto abheben als Sie einzahlen, wird Ihr Kontostand irgendwann Null erreichen. Das ist einfache Arithmetik.

Ein drittes Kind gibt den Ausschlag, ob man zum langsamen Tod unserer Rasse oder zu ihrem gesunden Wachstum beiträgt. Daher müssen wir weißen Nationalisten alles in unserer Macht Stehende tun, um das Bild der weißen Drei-Kind-Familie als „Norm“ zu etablieren, im Gegensatz zur Ein- oder Zwei-Kind-Familie. Unglücklicherweise liegen die weißen Geburtenraten insgesamt und in jedem weißen Land unter dem Ersatzniveau. Das bedeutet, dass das Aussterben der weißen Völker unausweichlich ist, wenn die gegenwärtigen Trends nicht umgekehrt werden.

Was sind nun die Ursachen für das Scheitern der Reproduktion, d. h. für das Aussterben? Biologen nennen vier grundlegende Ursachen:

Alle diese Ursachen des Aussterbens können sowohl natürlichen als menschengemachten Charakter haben.

Untersuchen wir nun unseren eigenen laufenden Aussterbevorgang im Hinblick auf diese vier biologischen Ursachen.

Alle Ursachen des Aussterbens der Weißen sind also menschengemacht. Weiße leiden unter Lebensraumverlust, Invasion, Hybridisierung und Prädation durch Nichtweiße. Verantwortlich ist eine Sozialpolitik, die in multirassischen Gesellschaften die weiße Vorherrschaft und die Rassentrennung abgeschafft hat; die nichtweiße Einwanderung in ehemals weiße Gesellschaften gefördert hat; die nicht nur die Barrieren für Rassenmischung beseitigt, sondern diese auch noch aktiv beworben hat; und die nichtweiße Prädation gegen Weiße gefördert hat, indem sie die Barrieren zwischen den Rassen niedergerissen und dabei verabsäumt hat, Nichtweiße angemessen zu bestrafen, wenn sie Verbrechen begehen.

Des Weiteren gibt es ideologische, wirtschaftliche und technologische Ursachen für das Aussterben der Weißen.

Ideologische Ursachen sind Ideen (und Werte), die das Fortpflanzungsverhalten ungünstig beeinflussen. Zum Beispiel: Hedonismus, Individualismus, Ehelosigkeit, Feminismus, Anti-Natalismus, die Verunglimpfung des Familienlebens, die allgegenwärtige Dämonisierung der Weißen und weiße Schuldkomplexe.

Zu den wirtschaftlichen Ursachen gehören die steigenden Kosten der Familiengründung. Dies wird vor allem durch die Rassenintegration verursacht, der treibenden Kraft hinter der Stadtflucht der Weißen, die sicherer Umgebungen bedürfen, in denen sie ihre Kinder aufziehen können. Gleichzeitig senken nicht-weiße Einwanderung und Auslandsverlagerung der Industrie die Löhne für Weiße.

Natürlich würden Weiße trotz dieser ideologischen und ökonomischen Faktoren weiterhin Sex haben, so dass sie keine ernsthafte Bedrohung für ihr Überleben wären, gäbe es nicht einen gewichtigen technologischen Faktor: die Verfügbarkeit von billigen und effizienten Verhütungsmitteln.Freiwillige Geburtenkontrolle erfordert langfristiges Denken und Impulskontrolle. Häufig wird sie durch ein Gefühl der sozialen und ökologischen Verantwortung motiviert. In dem Ausmaß, in dem all diese Eigenschaften vererbbar sind, wirkt sich freiwillige Geburtenkontrolle auf die Dauer stark dysgenisch aus. Zukünftige Generationen werden überproportional von impulsiven, dummen und moralisch unverantwortlichen Menschen gezeugt, die zu faul und zu dumm sind, Verhütungsmittel zu benutzen. Weiße und Asiaten mit hohem IQ haben ihre Fruchtbarkeit dramatisch eingeschränkt, so dass die am wenigsten fruchtbaren Gesellschaften in Europa und im Fernen Osten zu finden sind. Die fruchtbarsten Gesellschaften befinden sich in Afrika, dessen Bevölkerung sich voraussichtlich noch in diesem Jahrhundert verdoppeln wird. Wenn der demografische Niedergang der Weißen nicht aufgehalten wird, werden diejenigen Menschen die Erde erben, die sich am wenigsten um sie kümmern.

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Fußnote

[1] [7]Statistiken über rassenübergreifende Vergewaltigungen sind eher schwer zu bekommen. Im Jahr 2007 veröffentlichte der Publizist Lawrence Auster (1949-2013) eine Studie, die zu folgendem Schluss kam: “In den Vereinigten Staaten wurden im Jahr 2005 37.460 weiße Frauen von einem schwarzen Mann sexuell belästigt oder vergewaltigt, während zwischen null und zehn schwarze Frauen von einem weißen Mann sexuell belästigt oder vergewaltigt wurden. Das bedeutet, dass jeden Tag in den Vereinigten Staaten über hundert weiße Frauen von einem schwarzen Mann vergewaltigt oder sexuell missbraucht werden” (Frontpagemag.com, 3. Mai 2007). Das Phänomen des muslimischen “Groomings” – also der Vergewaltigung von Kindern – in Großbritannien ist ebenfalls aussagekräftig, denn die Opfer sind überwiegend weiß, die Täter sind überwiegend nicht-weiß.